Erinnerung an Radio Adria

Radio Adria – Eine Erfolgsgeschichte

Es war einmal…

Logo von Radio Adria – Aquileia

… in Italien, genauer gesagt in Aquileia in der Nähe von Grado. Von hier aus funkte der deutschsprachige Radiosender „Radio Adria“ sein Programm von 1977 bis 1991. In einer kleinen Villa war das Sendestudio untergebracht, mit dem 15 Meter hohen Sendemasten wurde das Programm bis zu 750 km weit übertragen. Fast jeder Urlauber der damaligen Zeit kannte diesen Radiosender. Er versorgte die Urlauber mit deutschsprachigem Programm, sozusagen ein „Vorarbeiter“ unseres Jesolo Magazins. Gemacht für die deutschsprachigen Touristen im oberen Italien und im ehemaligen Jugoslawien.

Zahlreiche Österreichische Publikumslieblinge waren Teil des Senders. So arbeiteten klingende Namen wie Harry Reithofer, Josef Hader, Andi Woerz und viele andere mehr an dem Projekt mit.

Nun lebt Radio Adria wieder auf. Und zwar in Form eines Dokumentarfilmes vom jungen österreichischen Filmemacher Harald Zilka. Im Frühjahr erscheint der Film, der Trailer ist hier zu sehen:

Radio Adria – Eine Erfolgsgeschichte from Harald Zilka on Vimeo.

 

Die Facebook-Seite zum Dokumentarfilm mit vielen aktuellen News ist unter https://www.facebook.com/RadioAdria zu finden.

Radio Adria – Eine Erfolgsgeschichte taucht in die Zeit des unterhaltsamen Urlaubsradios ein, holt Zeitgenossen vor die Kamera und lässt die legendäre Zeit wieder aufleben. Auch wir möchten mit unserem deutschsprachigen Jesolo Magazin, so wie Radio Adria, eine Ergänzung zum Urlaubsangebot darstellen und den Gästen von Jesolo und Cavallino bestmögliche deutschsprachige Inhalte liefern. Im Internet ist außerdem auch einen Fanseite von Radio Adria unter http://radio-adria.cybercomm.at/ erreichbar.

Auch in unserer neuesten Printausgabe Mai/Juni 2017 werden wir einen ausführlichen Bericht über Radio Adria und den dazugehörigen Film veröffentlichen. Wir sind schon sehr auf die Endfassung gespannt, ein großes Stück unterhaltsame „Geschichte“, für viele Urlauber ein Teil es Urlaubes, wird so für die Nachwelt sichtbar gemacht.

Harald Zilka wünschen wir viel Erfolg beim letzten Schliff für den Film!